……………….Nun ist eine Website sicher nicht der Gradmesser für die Qualität einer Bildungseinrichtung, schon gar nicht für eine Grundschule wie die Holzhausenschule. Doch im Internet eröffnen sich Möglichkeiten, die es für die Schulen zu nutzen gilt. Das haben die meisten von ihnen in den vergangenen Jahren erkannt. Viele stellen sich auf ihren Websites nicht mehr nur nach außen dar. Sie nutzen die Technik, ganz im Sinne des Web 2.0, um Lehrern, Eltern und Schülern zusätzliche Informations- und Kommunikationskanäle zu eröffnen. Im Internet können sie über die Pausenhofgestaltung und die Abi-Party diskutieren, eine Unterrichtsstunde abhalten oder einen Blog aus dem Auslandsjahr in Nicaragua veröffentlichen. So entsteht eine zweite, virtuelle Schulgemeinde.
Hier gehts zum Artikel in der FAZ vom 28.Januar 2010


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