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Die Aufzählung und Verlinkung findet man hier.

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…..das war in Ruanda früher so. Jetzt heißt dieser Spruch anders.
Als ich diesen Clip gesehen habe, ist mir folgender Spruch eingefallen:Wer sagt “es geht nicht” soll wenigstens die nicht aufhalten, die es schon tun.

Quelle:Werner Zeppenfeld, ARD-Studio Nairobi 19.06.2011

Mehr zu diesem Projekt findet man hier.
….oder hier.

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… so könnte man die Initiative “Rock your life” beschreiben, die inzwischen an 15 deutschen Hochschul-Standorten mehr als 400 Coaching-Beziehungen zwischen Studenten und Hauptschülern ermöglichte. Ein, wie wir finden, hochinteressantes Projekt, über das Lisa Becker im FAZ.NET heute berichtet.
Wir finden dies sehr bemerkenswert, zeigt es doch einmal mehr, dass “unsere Jugend” viel besser ist als der Ruf, den sie bei manchen Zeitgenossen hat. Hier geht’s zum Artikel: Viel Freude beim Lesen.

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“Qualität muss man denken – dann schaffen”, so steht seit vielen Jahren auf den Seminar-Bleistiften, die unsere Teilnehmer als Erinnerung an das usa team erhalten. Und dazu passt wunderschön ein Satz von Götz W. Werner aus seinem Buch “Einkommen für alle”. Im Zusammenhang mit dem Schaffen von Neuem heißt es dort: “Wenn man etwas machen will, dann muss man es erst einmal denken können. Wenn man es dann wirklich will, findet man auch Wege. Und wenn man es nicht will, findet man Gründe”. Wie oft hören wir gute Gründe, warum etwas nicht geht, so nicht geht oder “bei uns” nicht geht. Ob es da vielleicht einen Zusammenhang gibt?

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Immer mehr nutzen aufgeschlossenen “Schüler” und “Lehrer” die Instrumente von Web 2.0. Ein Einblick in ein Bildungswiki gibt aufschlussreiche Informationen.

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Am 17. Februar 2011 gab es im Deutschlandfunk unter der Rubrik “Campus und Karriere einen Beitrag mit dem Titel “Alles abgeschrieben?”. Ein Auszug wollen wir hier wiedergeben:
Unkritisches Abschreiben von Wikipedia, unreflektiertes Kopieren von Internettexten. Der Sprachwissenschaftler Matthias Ballod von der Universität Halle sieht die Probleme genauso. Doch statt davor zu kapitulieren, hat er sich vorgenommen, aus der Not eine Tugend zu machen.
“Ich hab das in mehreren Seminaren schon gemacht, dass ich gesagt habe: Ihr schreibt mal Artikel für Wikipedia. Ihr müsst dafür 20 Bücher bzw. Quellen in einer Gruppenarbeit recherchieren als Basis. Habe den Spieß quasi umgedreht, und ich habe den Artikel auch nicht beurteilt, sondern habe gesagt, ich erwarte, dass der Text so geschrieben ist, dass die Internetcommunity 20 Tage keine Verbesserungen oder Kommentare reinschreibt, und dann ist die Qualität für mich gegeben, weil die Community anerkannt hat, dass das ein gültiger Lexikonartikel sein kann.”

Vielleicht ein kleiner Beitrag zum Thema Wikipedia und “fehlende” Korrekturen. Nach wie vor weinen manche Zeitgenossen dem alten, langsamen, hierarchisch strukturiertem Brockhaus Tränen nach.

Hier gehts zum Artikel.

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Dr. Robes aus Frankfurt ist führender Blogger in der Weiterbildungsszene. 50 Blogs hat er hier aufgelistet. Hier klicken. Mit freundlichem Lächeln hat der Blogger hier die Reihe ab 31 gelesen. :-) ).
Zum Blog gehts hier.

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BITCOM -Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. hat eine interessante Studie erstellt, die das Internetverhalten der 10 bis 18-Jährigen untersucht und es wird wieder einmal deutlich, dass die nachkommenden Generationen ganz selbstverständlich mit dem Medium umgehen. Wer mehr lesen will klickt hier.

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Prof. Dr. Dingermann peppt seine Pharmazievorlesungen an der Uni Frankfurtseit seit einiger Zeit durch Quizeinlagen auf. A la “Wer wird Millionär” können die Studenten bei Fragen zwischen verschiedenen Antworten wählen und via TED-Tastatur abstimmen.

Prof. Dingermann ist auf diese ungewöhnliche Idee gekommen, weil sich bisher bei seinen Vorlesungen nur die Mutigen und Schlauen gemeldet haben, um seine Fragen zu beantworten. Jetzt beteiligen sich fast alle Studenten an der Beantwortung seiner Fragen.

Das Ergebnis: Die Studenten schlafen nicht mehr ein, sondern bleiben bis zum Schluss der Vorlesung aufmerksam. Und der Professor sieht sofort, ob er das nötige Wissen wirklich vermitteln konnte oder die Mehrheit ihm nicht mehr folgen kann. So macht lernen Spass. Edutainment sollte sich endlich auch an den Hochschulen durchsetzen.

Quelle:http://www.best-practice-business.de/blog/ – sehr empfehlenswert

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Wie bereits mehrfach angekündigt, ist es jetzt endlich so weit: Besucher dieser Seite können unter dem Register “Downloads” den Beginn einer Datenbank anschauen und bei Bedarf kostenfrei downloaden und weiterverwenden. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, wenn etwas “im Angebot” für Sie dabei war. Allen Wissbegierigen eine “neugierige” Zeit wünscht das usa team.

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Beim Stöbern habe ich dieses Schatzkästchen entdeckt. Tools zur virtuellen Zusammenarbeit. Immer mehr werden solche kleinen Programme in Schulen, in Betrieben und in der Privatsphäre genutzt.Es lohnt sich einmal reinzuklicken, um die Vielfalt – meist kostenlos – kennenzulernen.
Gefunden in der Computerwoche:”Wer die ganze Fülle moderner Collaboration-Tools konsequent nutzt und kombiniert, kann Arbeitsabläufe in nie gekannter Weise optimieren und jede Menge Geld und Zeit sparen”.

Zum Link hier klicken.

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Wieder einmal wurden in einem Training der Gesprächsführung Stimmen laut, dass die Übungen mit Einsatz der Videotechnik und Rollenspiele überhaupt doch wenig mit der “Praxis” zu tun haben. Immer wieder können wir bemerken, dass auch bestimmte Ängste vorhanden sind, sich beispielsweise vor den anderen Seminarteilnehmern zu blamieren.
Alle diese Stimmungen nehmen wir sehr ernst, denn Sie behindern natürlich den Lernprozess.
Mit einigen Schnappschüssen (ohne bereits “echt” zu üben) kann man die Teilnehmer ein wenig an die Trainingssituation gewöhnen. Wir sprechen dann kurz darüber, dass sich die Stimme für den “Betroffenen” natürlich anders anhört und mit ein wenig Glück sind auch schon die ersten kleinen “Schmunzler” zu sehen und zu hören.
Zum Thema Training mit Fallbeispielen, die natürlich nie ganz echt sein können, hat uns immer wieder der Vergleich mit den Trainingseinheiten der Profis im Sport geholfen – deren Training findet ja bekanntlich nicht im großen Finale (also in der Praxis) statt.

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……………….Nun ist eine Website sicher nicht der Gradmesser für die Qualität einer Bildungseinrichtung, schon gar nicht für eine Grundschule wie die Holzhausenschule. Doch im Internet eröffnen sich Möglichkeiten, die es für die Schulen zu nutzen gilt. Das haben die meisten von ihnen in den vergangenen Jahren erkannt. Viele stellen sich auf ihren Websites nicht mehr nur nach außen dar. Sie nutzen die Technik, ganz im Sinne des Web 2.0, um Lehrern, Eltern und Schülern zusätzliche Informations- und Kommunikationskanäle zu eröffnen. Im Internet können sie über die Pausenhofgestaltung und die Abi-Party diskutieren, eine Unterrichtsstunde abhalten oder einen Blog aus dem Auslandsjahr in Nicaragua veröffentlichen. So entsteht eine zweite, virtuelle Schulgemeinde.
Hier gehts zum Artikel in der FAZ vom 28.Januar 2010

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Eine bemerkenswerte Website und ein Blog mit einer ganz besonderen Linkliste zum Thema Lernen und Medien.

Zur Linkliste hier klicken.

Zur Website hier klicken.

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Wikipedia – Deutschland hat Ende 2009 1 Million Artikel zur Verügung. Die größte Datenbank liefert das englische Wikipedia mit 3 Millionen Artikel.

Ein Bildungswiki wächst zur beachtlichen Datenbank zum Thema Bildung.
Hier gehts zum Bildungswiki.

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Quelle: Lutzland.de

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Manchmal sind es die Begrifflichkeiten, die uns hindern, klar zu denken. Jeder einzelne macht sich ein Bild, eine Vorstellung und handelt danach. Schon bei der harmlosen Frage “Was ist eigentlich Verantwortung” stolpern Befragte in ihrem Gedächtnis rum und finden keine passende Antwort. Beim zweiten Alltagsbegriff “Konsequenz” wird es noch schwieriger. Hat doch ein kluger Mensch mal gesagt “In jedem Fremdwort lauern Gefahren”. Unserer Meinung nach ist es immer hilfreich, vorher zu klären, was mit einem Begriff gemeint ist, frei nach dem Motto: “Klar kann nur sein, was vorher geklärt wurde.”

“Verantwortung übernehmen” bedeutet, für eine Sache einzustehen, d.h. durch regelmäßiges Überprüfen festzustellen, ob der gewünschte Zusand mit dem tatsächlichen übereinstimmt. Das war Teil 1. Teil 2 beinhaltet folgendes: Wurden beim Überprüfen Abweichungen festgestellt, dann werden unverzüglich eigenständig geeignete Maßnahmen in die Wege geleitet.
Also: “Verantwortung übernehmen” heißt: Überprüfen (oder, wenn man so will: kontrollieren) und dann konsequent handeln.

An dieser Stelle sei gesagt: “Konsequenz” kommt vom Lateinischen “con sequentia” und heißt “mit Folgen”.
“Konsequent umsetzen” würde dann bedeuten, dass die gewünschten Folgen eintreten.

Der geneigte Leser mag zur Kenntnis nehmen: “Tust Du was, hat es Konsequenzen, tust Du nichts, hat es auch Konsequenzen”. Oder anders ausgedrückt: “Eine Führungskraft wird nicht nur daran gemessen, was sie tut sondern auch daran, was sie unterlässt” (Peter Drucker).

Wir wünschen unseren Lesern ausreichend Konsequenz, um verantwortungsfreudig handeln zu können.

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Prof. Dr. Sabine Seufert – wird das Internet gut eingesetzt?

“Blended Learning sollte das Standardmodell für jede Unternehmensschulung sein. Wikis sollten beim informellen Lernen eingesetzt werden –  so kann schneller und unkomplizierter Wissensaustausch stattfinden.”
das usa team ist hier mit guten Schritten dabei.  Wir sehen große Chancen – aber auch Veränderungen der Aufgaben für “Wissensvermittler.”

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Vor einiger Zeit fragte ich Lutz Berger, vielen als den Vorreiter für mediales Lernen bekannt, wie seine Einschätzung zur Entwicklung in Deutschland ist. Hier einige Aussagen dazu, Sie machen nachdenklich und sollten auch zum Nachdenken verwendet werden.

Lutz Berger:”Ich weiss aus meiner täglichen Arbeit nur zu gut um das Defizit der meisten Führungskräfte und PE´ler in Sachen Internet, speziell Lernen und Medien, Lernen und Web, Lernen und Web 2.0: de meisten hinken gefühlte zehn Jahre hinterher. Und während sich die ersten langsam an Blogs, Podcasts, Videos und Twitter rantasten, mutiert das Web längst weiter zum Stream. Und angesichts dieses rasanten Tempos stellt sich mancher die Frage:Was passiert, wenn sich das Internet tatsächlich so weiter entwickelt, während die führenden Köpfe in Deutschland und damit auch die wichtigsten Institutionen davon kaum Notiz nehmen?
Der digitale Klimawandel – Was passiert wohl? Gorbi würde sagen: Sie bestraft das Leben. Das betrifft insbesondere diejenigen, die Lernen und PE wie vor 10 -15 Jahren betreiben. Also primär oder ausschliesslich in Seminaren, in geschlossenen Gruppen, Intranets und Lernplattformen, in traditionellen Hierarchieebenen und … you name it! Sie alle bedroht der digitale Klimawandel, denn „Information“ hat ihren Aggregatzustand geändert: Sie ist wolkiger und flüchtiger geworden, und sie zirkuliert sehr viel schneller. Sie funktioniert viel mehr als ständige schnelle Kettenreaktion, nicht mehr als etwas Gespeichertes, auf das man in Ruhe zurückgreifen kann. Das verändert das gesellschaftliche Ökosystem, und zwar auch für die, die glauben, dass sie nicht betroffen sind. Der Golfstrom fließt plötzlich anderswo. Und plötzlich müssen alle ihre gewohnte Lebensweise und Denkweise verändern … Digitale Information ist wie der Klimawandel: Nichts ist wirklich greifbar, nichts kann man anfassen, es ist nur ein kaum merkliches Ansteigen der Durchschnittstemperatur, und trotzdem hat es schwerwiegende Folgen für die Welt in der wir leben …
Information und Wissen organisieren sich nun anders: In Wolken, in Feldern aus lose verkoppelten Teilchen, in die wir eintauchen. Und in lose verketteten ‘Flows’, in denen dynamische Information ständig auf uns ein und durch uns hindurch strömt. In einem solchen ökologischen System ist jedes Wissen, das nicht ständig im Spiel gehalten wird, bereits vergessen. Und Wissen, das niemand hat, ist ja gar keines. Wir müssen also unsere Art zu denken und zu arbeiten daran anpassen – oder wir scheitern (Martin Lindner).“

Vielen Dank Lutz Berger
mehr finden Sie hier und hier

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