“Fundsachen”

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…..das war in Ruanda früher so. Jetzt heißt dieser Spruch anders.
Als ich diesen Clip gesehen habe, ist mir folgender Spruch eingefallen:Wer sagt “es geht nicht” soll wenigstens die nicht aufhalten, die es schon tun.

Quelle:Werner Zeppenfeld, ARD-Studio Nairobi 19.06.2011

Mehr zu diesem Projekt findet man hier.
….oder hier.

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“Qualität muss man denken – dann schaffen”, so steht seit vielen Jahren auf den Seminar-Bleistiften, die unsere Teilnehmer als Erinnerung an das usa team erhalten. Und dazu passt wunderschön ein Satz von Götz W. Werner aus seinem Buch “Einkommen für alle”. Im Zusammenhang mit dem Schaffen von Neuem heißt es dort: “Wenn man etwas machen will, dann muss man es erst einmal denken können. Wenn man es dann wirklich will, findet man auch Wege. Und wenn man es nicht will, findet man Gründe”. Wie oft hören wir gute Gründe, warum etwas nicht geht, so nicht geht oder “bei uns” nicht geht. Ob es da vielleicht einen Zusammenhang gibt?

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Am 17. Februar 2011 gab es im Deutschlandfunk unter der Rubrik “Campus und Karriere einen Beitrag mit dem Titel “Alles abgeschrieben?”. Ein Auszug wollen wir hier wiedergeben:
Unkritisches Abschreiben von Wikipedia, unreflektiertes Kopieren von Internettexten. Der Sprachwissenschaftler Matthias Ballod von der Universität Halle sieht die Probleme genauso. Doch statt davor zu kapitulieren, hat er sich vorgenommen, aus der Not eine Tugend zu machen.
“Ich hab das in mehreren Seminaren schon gemacht, dass ich gesagt habe: Ihr schreibt mal Artikel für Wikipedia. Ihr müsst dafür 20 Bücher bzw. Quellen in einer Gruppenarbeit recherchieren als Basis. Habe den Spieß quasi umgedreht, und ich habe den Artikel auch nicht beurteilt, sondern habe gesagt, ich erwarte, dass der Text so geschrieben ist, dass die Internetcommunity 20 Tage keine Verbesserungen oder Kommentare reinschreibt, und dann ist die Qualität für mich gegeben, weil die Community anerkannt hat, dass das ein gültiger Lexikonartikel sein kann.”

Vielleicht ein kleiner Beitrag zum Thema Wikipedia und “fehlende” Korrekturen. Nach wie vor weinen manche Zeitgenossen dem alten, langsamen, hierarchisch strukturiertem Brockhaus Tränen nach.

Hier gehts zum Artikel.

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BITCOM -Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. hat eine interessante Studie erstellt, die das Internetverhalten der 10 bis 18-Jährigen untersucht und es wird wieder einmal deutlich, dass die nachkommenden Generationen ganz selbstverständlich mit dem Medium umgehen. Wer mehr lesen will klickt hier.

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Beim Stöbern habe ich dieses Schatzkästchen entdeckt. Tools zur virtuellen Zusammenarbeit. Immer mehr werden solche kleinen Programme in Schulen, in Betrieben und in der Privatsphäre genutzt.Es lohnt sich einmal reinzuklicken, um die Vielfalt – meist kostenlos – kennenzulernen.
Gefunden in der Computerwoche:”Wer die ganze Fülle moderner Collaboration-Tools konsequent nutzt und kombiniert, kann Arbeitsabläufe in nie gekannter Weise optimieren und jede Menge Geld und Zeit sparen”.

Zum Link hier klicken.

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……………….Nun ist eine Website sicher nicht der Gradmesser für die Qualität einer Bildungseinrichtung, schon gar nicht für eine Grundschule wie die Holzhausenschule. Doch im Internet eröffnen sich Möglichkeiten, die es für die Schulen zu nutzen gilt. Das haben die meisten von ihnen in den vergangenen Jahren erkannt. Viele stellen sich auf ihren Websites nicht mehr nur nach außen dar. Sie nutzen die Technik, ganz im Sinne des Web 2.0, um Lehrern, Eltern und Schülern zusätzliche Informations- und Kommunikationskanäle zu eröffnen. Im Internet können sie über die Pausenhofgestaltung und die Abi-Party diskutieren, eine Unterrichtsstunde abhalten oder einen Blog aus dem Auslandsjahr in Nicaragua veröffentlichen. So entsteht eine zweite, virtuelle Schulgemeinde.
Hier gehts zum Artikel in der FAZ vom 28.Januar 2010

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Wikipedia – Deutschland hat Ende 2009 1 Million Artikel zur Verügung. Die größte Datenbank liefert das englische Wikipedia mit 3 Millionen Artikel.

Ein Bildungswiki wächst zur beachtlichen Datenbank zum Thema Bildung.
Hier gehts zum Bildungswiki.

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Auf mehrfache Anfrage hat Lutz Berger das Interview mit Prof. Peter Kruse, das Ulrike Reinhard und er im Rahmen der Scope_08 gemacht haben, in ganzer Länge online gestellt. Here we go:

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Helge Thomas hat hier mit bekannten Freunden einen nachdenkenswerten Clip erstell. Seien wir gespannt, wie es weiter geht.

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Peter Kruse ist geschäftsführender Gesellschafter der nextpractice GmbH in Bremen. 
Der Schwerpunkt seiner beraterischen Arbeit liegt in der Anwendung und praxisnahen Übertragung von Selbstorganisationskonzepten auf unternehmerische Fragestellungen.
 Das Methoden- und Beratungsunternehmen nextpractice ist spezialisiert auf die strategische und praktische Begleitung von kulturellem Wandel und die Entwicklung von EDV-gestützten Consulting-Tools zum innovativen Umgang mit Komplexität und Vernetzung. 
Die Firma nextpractice hat 2002 den Meeting Business Award in der Kategorie Mitarbeiterveranstaltungen gewonnen. 2004 war nextpractice Preisträger des Weiterbildungs-Awards der Kongressmesse MUWIT.

Vita als Pdf

Führungskräfte sind in Zukunft mehr Sinnstifter und Vernetzer – Prof. Kruse im Gespräch -hier

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Wer noch mehr von Prof. Peter Kruse hören und sehen will, kann in dem Videofenster auswählen.
Viel Aha-Erlebnisse wünschen wir Ihnen.

Beim Betrachten kann uns mal wieder in Erinnerung kommen. Es gibt unglaublich viele und gute Informationen im Netz – und bitte schön – kostenfrei.

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Slideshare ist einn tool, mit dem man Präsentationen up- und downloaden kann. Ein embed-code ermöglicht den Einsatz in einem Blog und in anderen Webtools. Die eigenen Präsentationen können “öffentlich” gespeichert werden oder “nicht öffentlich” – dann haben nur Berechtigte einen Zugang. Zum Teil lassen sich die Charts downloaden (einstellbar).
Hier an einem Beispiel: Die legendäre Präsentation “shift happens”.

Shift Happens UK Version
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: shift shifthappens)

Deutsche Fassung: Hier

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Mit scribd kann man diverse Dateien wie ppt., txt, pdf, doc und andere hochladen und weitergeben. Sehr komfortable Präsentationsmöglichkeiten. (Scroll bei “paper”).Embed Code ermöglicht das Verwenden im Blog und anderen tools.

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